Ich bin Anna Maria, bald 3-fach Mama, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und IBCLC Stillberaterin.


Und trotzdem stand ich selbst an dem Punkt, an dem nichts mehr ging. Nach der Geburt meiner Tochter lief vieles nicht wie geplant. Ich bekam Fieber. Mein Baby nahm ab und man hat mir zur Flasche geraten.
Ich war am Boden zerstört und dachte mir: „Warum klappt es bei mir nicht – obwohl ich doch alles weiß?“ Und obwohl alle gesagt haben, dass das nichts mehr wird, habe ich eine IBCLC Kollegin angerufen und mir von ihr helfen lassen.
Nach 2 harten Wochen konnte ich dann endlich problemlos stillen und meine Tochter hat auch wieder an Gewicht zugenommen.
Danach hatten wir eine wunderschöne Stillzeit von mehr als zwei Jahren.

Immer weniger Frauen stillen – obwohl sich die meisten Frauen genau das wünschen.
Und nein: Es liegt meistens nicht am Körper der Frau.
Ich habe jahrelang auf einer Geburtenstation gearbeitet und dort täglich erlebt, wie Frauen in dieser sensiblen Anfangszeit begleitet werden.
Ich habe es live gesehen: Es scheitert oft am System.
Auch viele Hebammen, mit denen ich kooperiere, erzählen mir dasselbe: „Ich habe einfach zu wenig Zeit.“
Es gibt unzählige Studien, die belegen, dass gestillte Babies um so vieles gesünder aufwachsen. Alle Kinderärzte mit denen ich kooperiere, flüstern mir zu, dass sie sofort erkennen, ob ein Baby gestillt wird oder nicht.
Ich kann das nur bestätigen.
Bei der Mama sieht man es an der schnelleren Rückbildung, an ihrem unverwechselbaren Haut-Glow und auch daran, dass sie schneller wieder in Shape ist, und die Babies werden einfach viel seltener krank.

Fehlende Still-Information
zu wenig Zeit im Krankenhaus
falsche oder veraltete Anlegetechniken
Stilltipps von medizinischen Fachkräften, die keine Still-Ausbildung haben

Hebammen leisten unglaublich wertvolle Arbeit und sind eine wichtige Begleitung im Wochenbett. Sie unterstützen unter anderem bei der Rückbildung, Geburtsverletzungen, der Versorgung deines Babys und vielen organisatorischen Themen rund um die erste Zeit nach der Geburt. Auch Stillen gehört selbstverständlich dazu.
Doch im oft vollen Hebammenalltag bleibt für intensive Stillbegleitung nicht immer die Zeit, die es manchmal braucht. Außerdem verfügen nur wenige Hebammen über die spezialisierte internationale IBCLC-Ausbildung im Bereich Stillen und Laktation.
Genau deshalb arbeite ich gerne ergänzend und eng mit Hebammen zusammen. Während deine Hebamme das große Ganze im Blick hat, unterstütze ich dich gezielt beim Stillen.
Hebamme und Stillberaterin sind zwei unterschiedliche Berufsgruppen – mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Im besten Fall arbeiten beide Hand in Hand.
Nein, ganz und gar nicht. Es ist selten zu spät, etwas zu verändern.
Auch nach mehreren Monaten können Schmerzen gelöst, die Stillbeziehung verbessert, die Milchmenge gesteigert werden und neue Leichtigkeit entstehen. Viele Mamas kommen erst später zu mir – und erleben trotzdem große Veränderungen.
Oft steckt eine Ursache dahinter, die sich erkennen und lösen lässt: zum Beispiel beim Anlegen, Saugen, Positionieren oder durch andere Faktoren. Gemeinsam schauen wir genau hin und finden einen Weg, der sich für dich wieder gut anfühlt.
Nein, nicht automatisch. Viele Medikamente sind mit dem Stillen vereinbar oder es gibt stillfreundliche Alternativen.
Ich unterstütze dich dabei, fundierte Informationen zu bekommen und die nächsten Schritte einzuordnen. Wenn nötig, arbeiten wir gemeinsam mit deinem medizinischen Team weiter.
Zuerst: Ruhe bewahren. Nicht jede Empfehlung bedeutet automatisch, dass Stillen beendet werden muss.
Manchmal fehlen spezialisierte Stillinformationen oder aktuelle Einschätzungen zur Vereinbarkeit. Wir schauen gemeinsam auf deine Situation und besprechen, welche Möglichkeiten es gibt.
Ohne Bewertung. Mein Ziel ist nicht Perfektion, sondern eine Lösung, die zu dir, deinem Baby und eurem Alltag passt.
Manchmal kann Zufüttern sinnvoll sein, manchmal gibt es andere Wege. Wir schauen individuell, was euch wirklich hilft – ohne Druck und ohne schlechtes Gewissen.
Jede Mama, die mit dem Wunsch zu stillen zu mir gekommen ist, konnte ich auf ihrem Weg erfolgreich begleiten.
Wie dieser Weg aussieht, ist jedoch immer individuell – so einzigartig wie jede Mama, jedes Baby und jede Situation.
Was ich dir verspreche: Ich begleite dich fachlich fundiert, individuell und mit vollem Einsatz.
Dann bist du nicht allein. Viele Mamas kommen genau an diesem Punkt zu mir.
Oft fehlt nicht noch ein weiterer Tipp, sondern ein klarer Blick von außen, echte Ursachenforschung und ein individueller Plan. Genau dabei unterstütze ich dich.
Wir starten mit einem persönlichen Gespräch, in dem ich deine Situation genau kennenlerne. Danach bekommst du eine individuelle Einschätzung und konkrete nächste Schritte.
Je nach Bedarf begleite ich dich weiter – einfühlsam, praxisnah und auf dich abgestimmt.
Ja, sehr gut sogar. Die meisten Stillthemen lassen sich online wunderbar begleiten.
Du bekommst Unterstützung flexibel von zu Hause aus – ohne zusätzlichen Stress, Anfahrt oder Organisation mit Baby.