1000+

Begleitete Mamas

12+

Erfahrung

IBLCE

Zertifiziert

Ich weiß, wie es sich anfühlt,

wenn Stillen nicht klappt

Ich bin Anna Maria, bald 3-fach Mama, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und IBCLC Stillberaterin.

Und trotzdem stand ich selbst an dem Punkt, an dem nichts mehr ging. Nach der Geburt meiner Tochter lief vieles nicht wie geplant. Ich bekam Fieber. Mein Baby nahm ab und man hat mir zur Flasche geraten.

Ich war am Boden zerstört und dachte mir: „Warum klappt es bei mir nicht – obwohl ich doch alles weiß?“ Und obwohl alle gesagt haben, dass das nichts mehr wird, habe ich eine IBCLC Kollegin angerufen und mir von ihr helfen lassen.

Nach 2 harten Wochen konnte ich dann endlich problemlos stillen und meine Tochter hat auch wieder an Gewicht zugenommen.

Danach hatten wir eine wunderschöne Stillzeit von mehr als zwei Jahren.

Als Krankenschwester, BALD 3-fach-Mama, IBCLC-StilLberaterin und nach über 10.000 erfolgreichen Stillbegleitungen kann ich dir Folgendes sagen:

Als Krankenschwester, BALD 3-fach-Mama, IBCLC-StilLberaterin und nach über 10.000 erfolgreichen Stillbegleitungen kann ich dir Folgendes sagen:

Als Krankenschwester, Zweifach-Mama, IBCLC-StilLberaterin und nach über 10.000 erfolgreichen Stillbegleitungen kann ich dir Folgendes sagen:

Stillen scheitert nicht, weil mit deinem körper was nicht stimmt

Immer weniger Frauen stillen – obwohl sich die meisten Frauen genau das wünschen.

Und nein: Es liegt meistens nicht am Körper der Frau.

Ich habe jahrelang auf einer Geburtenstation gearbeitet und dort täglich erlebt, wie Frauen in dieser sensiblen Anfangszeit begleitet werden.

Ich habe es live gesehen: Es scheitert oft am System.

Auch viele Hebammen, mit denen ich kooperiere, erzählen mir dasselbe: „Ich habe einfach zu wenig Zeit.“

Das Ergebnis? Nach 6 Monaten stillen laut Statistik nur noch 12% aller Frauen.

DIE WAHRHEIT

Stillen ist natürlich.

Aber es ist nicht selbstverständlich.

Und genau hier verlieren so viele Frauen ihr Vertrauen.

Eine StillBEGLEITUNg

ist für dich, wenn...

...dein Baby ständig unzufrieden wirkt und viel weint.

...Stillen einfach verdammt weh tut, bzw. du wunde/ offene Mamillen hast.

...du dich ständig fragst ob dein Baby an der Brust satt wird oder du einfach spürst, dass etwas nicht passt.

...alle rundherum auf dich einreden und dir Stilltipps geben.

...du dich fühlst, als ob du beim Stillen versagst und du darüber einfach traurig bist.

...der Gedanke immer präsenter wird: Vielleicht bin ich fürs Stillen einfach nicht gemacht.

STILLEN IST MEHR ALS NAHRUNG

Es gibt unzählige Studien, die belegen, dass gestillte Babies um so vieles gesünder aufwachsen. Alle Kinderärzte mit denen ich kooperiere, flüstern mir zu, dass sie sofort erkennen, ob ein Baby gestillt wird oder nicht.

Ich kann das nur bestätigen.

Bei der Mama sieht man es an der schnelleren Rückbildung, an ihrem unverwechselbaren Haut-Glow und auch daran, dass sie schneller wieder in Shape ist, und die Babies werden einfach viel seltener krank.

WISSENSCHAFTLICHE

STILLFAKTEN

-72%

weniger Krankenhausaufnahmen im ersten Lebensjahr

-35%

Risiko für Typ 2 Diabetes im Erwachsenen-Alter

-50%

weniger Risiko für SIDS (plötzlicher Kindstod)

-68%

weniger Zahn- und Kieferfehlstellungen

-30%

Risiko für Eierstockkrebs bei der Mama

-50%

Risiko für eine postpartale Depression

5%

sinkt jedes Stilljahr das Risiko für Brustkrebs

Ich höre immer öfters, dass manche Frauen einfach nicht stillen können.

Mir ist wichtig, dass du weißt, dass das ein Mythos ist, der sich hartnäckig hält.

Fakt ist: 98% aller Frauen können physisch stillen.

Woran es meistens scheitert, ist nicht dein Körper, sondern...

Fehlende Still-Information

zu wenig Zeit im Krankenhaus

falsche oder veraltete Anlegetechniken

Stilltipps von medizinischen Fachkräften, die keine Still-Ausbildung haben

Stillen ist keine

Glückssache.

Jede Frau kann stillen

Nach über 12 Jahren

Erfahrung und über

1.000 erfolgreich begleiteten

Mamas weiß ich:

Stillen ist erlernbar und genau das zeige ich dir.

IN MEINER BEGLEITUNG LERNST DU...


dein Baby richtig anlegen - ohne Schmerzen.

die neuesten und effektivsten Still-Methoden.

zu erkennen, ob dein Baby genug Milch bekommt.

euren passenden Still-Rhythmus zu finden (auch wenn du berufstätig bist).

Fragen rund um meine Begleitung

1. Ich habe bereits eine Hebamme – brauche ich zusätzlich eine Stillberaterin?

Hebammen leisten unglaublich wertvolle Arbeit und sind eine wichtige Begleitung im Wochenbett. Sie unterstützen unter anderem bei der Rückbildung, Geburtsverletzungen, der Versorgung deines Babys und vielen organisatorischen Themen rund um die erste Zeit nach der Geburt. Auch Stillen gehört selbstverständlich dazu.

Doch im oft vollen Hebammenalltag bleibt für intensive Stillbegleitung nicht immer die Zeit, die es manchmal braucht. Außerdem verfügen nur wenige Hebammen über die spezialisierte internationale IBCLC-Ausbildung im Bereich Stillen und Laktation.

Genau deshalb arbeite ich gerne ergänzend und eng mit Hebammen zusammen. Während deine Hebamme das große Ganze im Blick hat, unterstütze ich dich gezielt beim Stillen.

Hebamme und Stillberaterin sind zwei unterschiedliche Berufsgruppen – mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Im besten Fall arbeiten beide Hand in Hand.

2. Mein Baby ist schon 6 Monate alt – ist es jetzt zu spät?

Nein, ganz und gar nicht. Es ist selten zu spät, etwas zu verändern.

Auch nach mehreren Monaten können Schmerzen gelöst, die Stillbeziehung verbessert, die Milchmenge gesteigert werden und neue Leichtigkeit entstehen. Viele Mamas kommen erst später zu mir – und erleben trotzdem große Veränderungen.

3. Ich stille mit Schmerzen – kann man da überhaupt noch etwas ändern?

Oft steckt eine Ursache dahinter, die sich erkennen und lösen lässt: zum Beispiel beim Anlegen, Saugen, Positionieren oder durch andere Faktoren. Gemeinsam schauen wir genau hin und finden einen Weg, der sich für dich wieder gut anfühlt.

4. Ich muss Medikamente nehmen. Bedeutet das, dass ich abstillen muss?

Nein, nicht automatisch. Viele Medikamente sind mit dem Stillen vereinbar oder es gibt stillfreundliche Alternativen.

Ich unterstütze dich dabei, fundierte Informationen zu bekommen und die nächsten Schritte einzuordnen. Wenn nötig, arbeiten wir gemeinsam mit deinem medizinischen Team weiter.

5. Mein Arzt hat mir vom Stillen abgeraten – was kann ich tun?

Zuerst: Ruhe bewahren. Nicht jede Empfehlung bedeutet automatisch, dass Stillen beendet werden muss.

Manchmal fehlen spezialisierte Stillinformationen oder aktuelle Einschätzungen zur Vereinbarkeit. Wir schauen gemeinsam auf deine Situation und besprechen, welche Möglichkeiten es gibt.

6. Wie stehst du zum Fläschchen, Zufüttern oder Schnuller?

Ohne Bewertung. Mein Ziel ist nicht Perfektion, sondern eine Lösung, die zu dir, deinem Baby und eurem Alltag passt.

Manchmal kann Zufüttern sinnvoll sein, manchmal gibt es andere Wege. Wir schauen individuell, was euch wirklich hilft – ohne Druck und ohne schlechtes Gewissen.

7. Hat Stillen nach deiner Begleitung bei jeder Mama geklappt?

Jede Mama, die mit dem Wunsch zu stillen zu mir gekommen ist, konnte ich auf ihrem Weg erfolgreich begleiten.

Wie dieser Weg aussieht, ist jedoch immer individuell – so einzigartig wie jede Mama, jedes Baby und jede Situation.

Was ich dir verspreche: Ich begleite dich fachlich fundiert, individuell und mit vollem Einsatz.

8. Was ist, wenn ich schon alles ausprobiert habe?

Dann bist du nicht allein. Viele Mamas kommen genau an diesem Punkt zu mir.

Oft fehlt nicht noch ein weiterer Tipp, sondern ein klarer Blick von außen, echte Ursachenforschung und ein individueller Plan. Genau dabei unterstütze ich dich.

9. Wie läuft die Begleitung konkret ab?

Wir starten mit einem persönlichen Gespräch, in dem ich deine Situation genau kennenlerne. Danach bekommst du eine individuelle Einschätzung und konkrete nächste Schritte.

Je nach Bedarf begleite ich dich weiter – einfühlsam, praxisnah und auf dich abgestimmt.

10. Kann ich auch online mit dir arbeiten?

Ja, sehr gut sogar. Die meisten Stillthemen lassen sich online wunderbar begleiten.

Du bekommst Unterstützung flexibel von zu Hause aus – ohne zusätzlichen Stress, Anfahrt oder Organisation mit Baby.

Testimonials

von glücklichen Mamis